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Der Traumstrand von Caleta del Marrajo

Das Fuerteventura über traumhafte Sandstrände verfügt, ist mittlerweile wohl kein Geheimnis mehr. Einen der vielen Traumstrände finden Sie nördlich von El Cotillo. Der Strand von “Caleta del Marrajo” beeindruckt durch seinen extra weißen Sand und liegt in durch schwarzes Lavagestein umringten Bucht. Die kleine Lagune kann nur über eine Schotterpiste erreicht werden und ist eigentlich nie überfüllt. In der Nebensaison haben Sie ihn vielleicht sogar ganz für sich allein...

Der Nordwesten Fuerteventuras

Während in Corralejo manchmal der Bär tobt, ist es ein paar Kilometer nach Westen die Küste entlang wesentlich ruhiger. Hier ist alles eine Nummer kleiner und Shoppingcenter oder Flaniermeilen sucht man hier vergeblich. Das kleine Fischerdorf zieht wegen seiner Wellen insbesondere Surfer an. Die hohen Wellen sind auch der Grund, warum sich El Cotillo erst in den 1990er Jahren als Urlaubsort etabliert hat. Die Brandung macht das Baden einfach zu gefährlich. Für die Surfer sind die bis zu 6 Meter hohen Wellen jedoch perfekt. Sie haben quasi den Ort “entdeckt” und standen früher mit ihren Campingbussen direkt an der Küste. In der Folge entdeckten immer mehr Urlauber das charmante Fischerdorf und die ersten Ferienappartements sowie kleinere Hotels folgten. Auch wenn die Strände im Nordwesten meistens eine hohe Brandung haben, bietet sich insbesondere der wunderschöne Playa de Castillo ideal fürs Sonnenbaden und Spazieren an. Wem es am Strand zu langweilig wird kann das Hinterland von El Cotillo erkunden. Dies wird durch ein riesiges Lavafeld, das “Malpais de Bayuyo”, geprägt. Nur wenige Schotterpisten und Wanderwege führen durch diese unwirtliche Gegend. Eine Wanderung durch diese Mondlandschaft bietet spektakuläre Einblicke in die vulkanische Vergangenheit. Der Ausgangspunkt für eine Tour durch das Lavafeld ist das kleine Dorf Lajares auf halber Strecke zwischen Corralejo und El Cotillo.

Ein Traumstrand nördlich von El Cotillo

Nördlich des Fischerörtchens El Cotillo führt eine Schotterpiste zu den Badebuchten der Caleta del Marrajo. Auf Deutsch bedeutet dies übrigens die “Bucht des Makrelenhaies”, aber keine Sorge, Haie finden Sie hier sicher nicht. Die Überreste schwarzer Lavaströme reichen hier weit in den Atlantik hinaus und bilden kleinere Lagunen, in denen Sie wunderbar baden können. Der naturbelassene Strand ist aufgrund seiner Lage und den vorgelagerten Riffen vor den gewaltigen Brechern geschützt. Die Kombination aus weißem Sand, schwarzen Felsen und türkisblauen Wasser lassen sogar etwas Karibikfeeling aufkommen. Obwohl der Strand sicher kein Geheimtipp ist, verirren sich selbst im Sommer nur wenige Urlauber hierher. Perfekt für Ruhesuchende oder den romantischen Strandausflug zu zweit! Ganz in der Nähe befindet sich auch der Leuchtturm “Faro del Toston”. Von der Badebucht können Sie entlang der Felsenküste zum Leuchtturm wandern und die herrliche Aussicht auf den wilden Atlantik und die Nachbarinsel Lanzarote genießen.

Fazit: Auch wenn Fuerteventura wahnsinnig viele Traumstrände zu bieten hat, sollten Sie sich einen Besuch in der Caleta del Marrajo nicht entgehen lassen. Das warme Wasser der kleinen Lagunen und die wunderschöne Landschaft werden Sie sicher in ihren Bann ziehen. In Kombination mit einer Wanderung zum Leuchtturm kann man hier wunderbar einen schönen Urlaubstag verbringen. Das Picknick nicht vergessen, denn es gibt weder in der Bucht noch am Leuchtturm ein Cafe oder eine Bar.