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Tauchen in den Gewässern vor Fuerteventura

Weniger Riffe, mehr Sicht

Vorab: Fuerteventura gehört nicht zu den Top 10 Destinationen, wenn Sie begnadeter Taucher sind. Farbenprächtige endlose Korallenriffe wie im Roten Meer, am Great Barrier Reef oder im Indischen Ozean gibt es hier definitv nicht. Aber…

Aber dennoch lohnt sich Tauchgang in den Gewässern rund um die zweitgrößte kanarische Insel. Auf Fuerteventura gibt es weder Industrie noch große Häfen. Auch münden keine Flüsse ins Meer. Das Wasser ist so klar, wie nur an wenigen anderen Orten auf der Welt. Sichtweiten unter Wasser von weit über 10 Metern sind keine Seltenheit. So begeistert allein schon das Gefühl schwerelos durch diesen unendlichen blauen Kosmos zu treiben. Und…

Und natürlich kann auch Fuerteventuras Unterwasserwelt mit einigen Highlights aufwarten. Das saubere, klare Wasser ist Lebensraum von vielen faszinierenden Meeresbewohnern. Nicht selten sieht man mächtige Rochen, Thunfische und Schildkröten. Auch Engelshaie, Barrakudas, Zackenbarsche und Delphine lassen sich blicken. In tiefen Höhlen gibt es Muränen und Seeanemonen und in der Zeit zwischen Frühjahr und Sommer ziehen Wale vorbei. So verwundert es nicht, dass auch erfahrene Taucher immer wieder gern nach Fuerteventura reisen. Es gibt viele professionelle Tauchschulen von denen jede ihre eigenen für unterschiedlich erfahrene Taucher geeigneten Tauchstellen anfährt.

Tipp: Nehmen sie an einem Nachttauchgang teil, bei Dämmerung und Dunkelheit sieht man viele sonst sehr scheue Meeresbewohner. Weitere Informationen zum Tauchen auf Fuerteventura finden sie hier.