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Schnorcheln und Tauchen rund um Fuerteventura

Sichtweiten von weit über 10 Metern sind keine Seltenheit

Die Gute Nachricht: Schnorcheln kann man an fast allen Stränden Fuerteventuras. Erwarten Sie aber bitte nicht die gleiche farbenprächtige Unterwasserwelt, wie im Roten Meer oder im Indischen Ozean. Trotzdem: Fuerteventura hat vor seinen Küsten einiges zu bieten. Wer durch das kristall klare Wasser schwebt, kann sich häufig über Sichtweiten von weit über 10 Metern freuen. Sie haben dadurch sehr große Chancen an den Hotspots große Rochen, Schildkröten, Engelhaie, Papageifische, Drückerfische, Muränen, Tunfische oder Baracudas zu sehen. Zu Empfehlen sind  die ruhigen Strände und Buchten der Ostküste.

Besuchen Sie beispielsweise den kleinen Strand von La Lajita gegenüber des Oasis Parks auf dem Weg von Puerto del Rosario nach Costa Calma. Ebenfalls lohnenswert ist die kleine Steilküste südlich der Strandpromenade von Morro Jable. Von hier bis zur ausladenden Hafenmauer finden Sie Fische in einer Größenordnung, dass Sie die gute Sicht sehr zu schätzen lernen werden. Bei Rochen und Co empfehlen wir immer einen Sicherheitsabstand, um die Tiere nicht zu stressen. Gefährlich für Sie ist das alles nicht. Stichwort gefährlich: Eines liegt uns sehr am Herzen. Auch wenn die Sicht weit, der Wind schwach und die Wellen klein sind, also alle Bedingungen für einen Schnorchelausflug auf Erfolg zeigen: Bitte nehmen Sie sich Zeit und schärfen Sie Ihr Bewusstsein, um den Ozean richtig einzuschätzen. Werden Sie am Spot irgendwo hingezogen, treiben Sie ab, oder spüren Sie eine leichte, zunehmende, starke Strömung. Es ist auf Fuerteventura nicht gefährlicher als andersorts. Bitte halten Sie einfach Augen und Ohren offen.  

Tipp: Viele Tauchschulen bieten reine Schnorchelausflüge an, dass heißt man muss kein professioneller Taucher sein oder werden wollen. Und bei einigen Ausflügen mit dem Boot und einigen Jeep Safari im Norden und Süden der Insel wird in Rücksicht auf Tauchfreunde immer an einsamen Buchten gehalten.